Haus der guten Nachbarschaft

Der Knick im Umriss des Bausteins wurde zur Grundlage für die Entwicklung der Idee der Kreuzung als Grundprinzip der Gestaltung. Der Grundriss zeichnet sich durch die Überschneidung zweier Parzellen aus, wodurch an der Kreuzung ein Raum von besonderer Qualität entsteht. Die Idee der Kreuzung wird hier auf verschiedenen Ebenen dargestellt, was sich sowohl im Konzept eines Systems tragender Elemente als auch im Verständnis eines öffentlichen Raums widerspiegelt, wo die Wege unterschiedlicher Menschen sich kreuzen. Das Gemeinschaftliche Wohnmodell ist gekennzeichnet durch große zweistöckige Gemeinschaftsküchen, die immer den Bewohner von drei Maisonetten-Wohnungen bedienen und vereinbaren. Der industrielle Geist des Viertels spiegelt sich in der Materialwahl und dem plastischen Ausdruck der Fassade wider.

Studierende

Anna Sazonova
Master Architektur
Staatliche Akademie der Bildenden Künste

Betreuende

Prof. Marianne Mueller

AM David Brodbeck M.A.

Prof. Dipl.-Ing. Matthias Rudolph

AM Dipl.-Ing. Christian Degenhardt

teilen

Logo IBA27